Hallo!

Folgende Essenzen habe ich mit Hinweis auf Epilepsie im Netz gefunden - meldet euch gerne, wenn ihr weitere habt!

Falls ihr sie selbst für euren Hund verwenden wollt achtet bitte darauf, dass ich keine Tierheilpraktikerin oder Fachfrau bin - ich durchforste nur das Netz und trage die Informationen zusammen! Macht euch dringend noch selbst schlau, diese Informationen sind nur als Anlehnung zu betrachten - bitte beachte das! Danke.

Bachblüten finden /Epi/

 

wenn der Hund unter Epileptischen Anfällen leidet

Bachblüte Clematis hilft die Neigung zur Bewusstlosigkeit zu dämpfen.

Bachblüte Gentian hilft die Anfälle zu mindern.

Bachblüte Holly gegen die Heftigkeit der Anfälle.

Bachblüte Chestnut Bud um den Zyklus der Anfälle zu brechen.

 

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Rockrose
Panik, blanke Angst, Entsetzen, Schock,
Blutverlust nach Unfällen, allergischer Schock,
akuter Hitzschlag, Epilepsie.

 

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Cherry Plum
Angst vor eigenen Trieben und Impulsen, Gefühle von Panik.
Cherry Plum als Panikmittel bei plötzl. Ausbruch von 
Aggressivität, epileptischen Anfällen und anderen Kampfzuständen. 

 

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Chestnut Bud

Lernblüte für Menschen und Tiere.
Krankheiten, die immer wiederkommen, wie Hautpilze, Epilepsie.
Blüte hilft zu erkennen, was zu verändern ist.

 

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Holly
Blüte des Neides, Geizes, Hasses, der Wut, Eifersucht.
Holly öffnet das Herz.
Bei allen Erkrankungen, die heftig und bösartig sind. 

 

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Olive
Unbändige Lebenskraft und Lebensfähigkeit.
Blüte für alle Erschöpfungszustäne.
zur Erholung von zarten Tieren, die sich schnell erkälten.

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Cherry Plum während des Anfalls

Sweet Chestnut Verzweiflung bei langer/chronischer Krankheit

 

Krampf

vermeiden

Neigung dazu (Überzüchtung)

aus Angst, Verspannung

durch Anspannung, well immer in Eile

innere Anspannung (Haltungsfehler)

fühlt sich durch Krankheit an Pflicht gehindert

periodisch auftretend

innerlich verkrampft, Verstopfung

Muskelkrampf durch Überlastung

angespannt, unruhig, wiederholt krank

arbeitet verkrampft 

 

-> Husten, Epilepsie, Bewusstlosigkeit, Nervosität, Unruhe,Anspannung

 

Rescue

Cherry

Aspen, Mimulus

Impatiens

Impatiens, Agrimony

Rock Water

Chestnut Bud

Agrimony, Cherry Plum

Agrimony, Oak

White Chestnut Chestnut

Oak, Rock Water

 

 

 

 

 
 
 

Sanftes Heilen mit Bachblüten

 

Das Heilen mit Bachblüten kommt immer mehr in Mode. Ihre Wirkung wird als sanft und ohne Nebenwirkungen beschrieben – ideal für den ganzheitlich orientierten Hundehalter. Doch was sind diese „Bach-Blüten“ überhaupt? Ist ihre Wirkung wissenschaftlich haltbar? Falls ja, in welchen Fällen helfen sie überhaupt?

von Yvonne Heiler

In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts entwickelte der britische Arzt und homöopathisch praktizierende Bakteriologe Dr. Edward Bach (1886-1936) die nach ihm benannten Bach-Blüten. Er war davon überzeugt, dass jede Krankheit ihre Ursache im seelischen, psychischen und spirituellen Teil des Körpers hat und suchte nach einem Mittel, welches ohne schädlichen Einfluss auf den Körper den Gemütszustand positiv beeinflussen kann.

Nach mehrjähriger Forschung entstand sein System, nach dem er sieben Gruppen von Gemütszuständen unterschied, die sich in 38 Persönlichkeitstypen unterteilten. Die negativen Seiten dieser Persönlichkeiten spiegeln sich in bestimmten Blüten wider, bei Einnahme der entsprechenden Blütenessenz versprach sich Dr. Bach eine Verbesserung des seelischen Zustands seiner Patienten.

Mit dieser damals völlig neuartigen Therapieform konnte Dr. Bach erstaunliche Erfolge erzielen.

Die Blüten der Rosskastanie werden für die Bachblüten-Essenz "White Chestnut" verwendet. Foto: pixelio.de, Birgit

Was sind die eigentlichen Bach-Blüten?

Bach-Blüten sind wässrige Auszüge von 37 bestimmten Blüten, die mit Branntwein konserviert werden. Die erste Essenz, Rock Water (Quellwasser), wird aus einem bestimmten Quellwasser hergestellt. Alle weiteren Bach-Blüten werden heute noch an den von Dr. Bach festgelegten Plätzen gesammelt und nach bestimmten „Potentzierungsmethoden“ verarbeitet: Nach der so genannten „Sonnen-Methode“ werden Pflanzen für einige Stunden in einer in Wasser gefüllten Schale in die Sonne gestellt, bei der „Koch-Methode“ in Wasser erhitzt. Die erhaltene Urtinktur wird wiederum mit 1:240 verdünnt, um die eigentlichen Blütenessenzen zu erhalten, die dann in sogenannte „Stockbottles“ á zehn Milliliter abgefüllt und verkauft werden. Aus diesen fertigen Aufbereitungen können dann die individuell auf den Gemütszustand des Patienten abgestimmten Mischungen erstellt werden.

Warum wirken Bach-Blüten?

Seriöse wissenschaftliche Studien darüber, warum und wie genau die Bach-Blüten wirken, gibt es leider nicht. Oft werden Bach-Blüten und homöopathische Arzneimittel als Placebo abgetan und die eigentliche Wirkung wird dem sogenannten „Care-Effekt“, der Heilung durch mehr Zuwendung, zugeschrieben. Dies erklärt jedoch nicht, wieso Bach-Blüten, ebenso wie homöopathische Arzneimittel, auch bei freilebenden Tieren ohne vermehrten Kontakt zu einer Pflegeperson wirken.

Bach-Blüten wirken auf einer feinstofflichen Schwingungsbasis. Was heißt das denn nun genau?

Alle von Dr. Bach ausgewählten Pflanzen entsprechen in ihrer Schwingung einem jeweiligen von Dr. Bach benannten Gemütszustand. Bei einem gestörten psychischen (seelischen) Zustand vermögen die entsprechenden Pflanzen, die die ähnliche Schwingung in sich tragen, die Störung zu beheben und das seelische Gleichgewicht wiederherzustellen. Aspen, Zitterpappel, zum Beispiel soll bei übermäßig ängstlichen Tieren Gelassenheit hervorrufen.

Bach-Blüten und Tiere

Verzeichnen Bach-Blüten in der Therapie beim Menschen schon große Erfolge, erstaunt es jedoch, dass man bei der Behandlung von Tieren eine noch raschere Wirkung beobachten konnte.

Erst einmal: Bach-Blüten sollten als begleitende Therapie eingesetzt werden, Wunder darf man allerdings nicht erwarten! Eine zielgerichtete Therapie und Diagnostik durch den Tierarzt können auch noch so sorgfältig zusammengestellte Bachblüten nicht ersetzen. Bei Verhaltensauffälligkeiten und zur Unterstützung bei jeglichen physischen Krankheiten können die Blüten aber große Erfolge verzeichnen. Wichtig ist, dass man die zum Tier passende Bach-Blüte auswählt. Erleichternd hierfür hat jede Bach-Blüte ihr Leitthema, das im Idealfall das jeweilige Grundverhalten des Tieres widerspiegelt.

In den vergangenen Jahren wurden neben den klassischen Bachblüten auch neue Essenzen anderer Pflanzen, Pilze und gar Mineralien entwickelt. Hier eine kurze Vorstellung der klassischen Bachblüten:

Die klassischen Bach-Blüten und ihre Leitthemen

Nr. 1 Agrimony (Odermenning)
Tiere sind aufgedreht, nervös-freundlich, Lecksucht, Fellbeissen, leichter Schlaf

Nr. 2 Aspen (Zitterpappel)
Übertrieben ängstliche Tiere, zucken oft zusammen

Nr. 3 Beech (Rotbuche)
Aggressiv gegen Mensch und Tier, intolerant, unsauber, mangelnde Stubenreinheit aus Protest

Nr. 4 Centaury (Tausendgüldenkraut)
Unterwürfige, rangniedere Tiere, die sich tyrannisieren lassen, keine Gegenwehr

Nr. 5 Cerato (Bleiwurz)
Unsichere Tiere, verkriechen sich aus Angst, suchen ständig Schutz

Nr. 6 Cherry Plum (Kirschpflaume)
Gestresste und fahrige Tiere, werden schnell aggressiv und panisch

Nr. 7 Chestnut Bud (Roßkastanienknospe)
Nervöse, unaufmerksame Tiere, lernen sehr langsam

Nr. 8 Chicory (Wegwarte)
Aufdringliche Tiere, lästig zudringlich

Nr. 9 Clematis (Weiße Waldrebe)
In sich gekehrt wirkende Tiere, teilnahmslos, typische Einzelgänger

Nr. 10 Crab Apple (Holzapfel)
Tiere mit zwanghaftem Verhalten, Lecksucht, Kauzwang

Nr. 11 Elm (Ulme)
Tiere, die schnell überfordert sind, nervöse, unruhige Tiere

Nr. 12 Gentian (Herbstenzian)
Sehr misstrauische Tiere, die schnell zu verunsichern sind, übervorsichtig

Nr. 13 Gorse (Stechginster)
Depressiv wirkende Tiere, neigen zur Selbstaufgabe, apathisch, lustlos

Nr. 14 Heather (Heidekraut)
Lebhafte, aufdringliche Tiere, die aus Unsicherheit zudringlich und fast lästig sind

Nr. 15 Holly (Stechpalme)
Unberechenbare, aggressive Tiere, die ohne Vorwarnung angreifen

Nr. 16 Honeysuckle (Geißblatt)
Tiere, die nicht anpassungsfähig sind und die mit Veränderungen kaum fertig werden

Nr. 17 Hornbeam (Hainbuche)
Müde, lustlos wirkende Tiere, antriebslos, gehen weg, wenn man ihnen Zuwendung gibt

Nr. 18 Impatiens (Springkraut)
Nervöse, reizbare Tiere, unausgeglichen, hitziges, heftiges Temperament

Nr. 19 Larch (Lärche)
Unterwürfige Tiere, schnell eingeschüchtert, trauen sich nichts zu

Nr. 20 Mimulus (Gauklerblume)
Tiere haben vor speziellen Dingen oder Situationen Angst, sind dann kaum ansprechbar

Nr. 21 Mustard (Ackersenf)
Tiere sind gereizt, unausgeglichen und zeigen oft großes Desinteresse, beissen oder lecken sich wund

Nr. 22 Oak (Eiche)
Tiere, die sich total verausgaben, ihre Grenzen nicht kennen und dann fast zu Tode erschöpft sind

Nr. 23 Olive (Olive)
Tiere wirken krank und matt, apathisch, erschöpft und verausgabt

Nr. 24 Pine (Kiefer)
Tiere schleichen geduckt umher, machen ständig den Eindruck, etwas ausgefressen zu haben, unterwürfig

Nr. 25 Red Chestnut (Rote Kastanie)
Unruhige, ängstliche Tiere mit übergroßem Mutterinstinkt, müssen ständig etwas oder jemanden beschützen

Nr. 26 Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen)
Tiere verfallen rapide in Angst und Panik, lassen sich nicht beruhigen

Nr. 27 Rock Water (Quellwasser)
Tiere ohne Spieltrieb, zu ernst, neigen zu Stereotypen

Nr. 28 Scleranthus (Einjähriger Knäuel)
Tiere mit vielschichtigem Charakter, unausgeglichen, sprunghaftes Wesen

Nr. 29 Star of Bethlehem (Milchstern)
Tiere verarbeiten seelisches Trauma nicht, wirken wie geschockt, gut für Tierheimtiere

Nr. 30 Sweet Chestnut (Edelkastanie)
Tiere geben sich auf, haben keinen Lebenswillen mehr, völlige Erschöpfung

Nr. 31 Vervain (Eisenkraut)
Überaktive Tiere, kommen nie zur Ruhe, sind dabei stur und unnachgiebig

Nr. 32 Vine (Weinrebe)
Extrem dominante Tiere, die sich nicht unterwerfen und aggressiv werden

Nr. 33 Walnut (Walnuss)
Unsichere Tiere, die mit Veränderungen nicht gut klarkommen, Angst vor Neuem

Nr. 34 Water Violet (Sumpfwasserfeder)
Stolze, einzelgängerische Tiere, die Kontakt vermeiden, zur Not ihre Ruhe aggressiv verteidigen

Nr. 35 White Chestnut (Roßkastanie)
nervöse Tiere mit starkem Bewegungsdrang, müssen ständig etwas zu tun haben

Nr. 36 Wild Oat (Wilder Hafer)
Junge, launische Tiere, die unterfordert erscheinen

Nr. 37 Wild Rose (Heckenrose)
Tiere, die alles apathisch über sich ergehen lassen, haben keinen Lebensmut

Nr. 38 Willow (Gelbe Weide)
Mürrische und reizbare Tiere, die ständig ihre Ruhe wollen

Nr. 39 Rescue (Notfalltropfen)
Zudem wird häufig eine Mischung aus Nr.6, Nr.9, Nr.18, Nr.26 und Nr.29, bei besonders schlimmen Umständen jeglicher Art verwendet.

Die neuartige Verarbeitung zu Globuli, den aus der Homöopathie bekannten Zucker-Kügelchen, ermöglicht es, auch kleinen Tierarten oder alkoholempfindlichen Tieren Bach-Blüten zu verabreichen. Gerade bei der Behandlung von Katzen ist dies zu begrüßen.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen

Bach-Blüten haben keinerlei Wechselwirkungen, sie können also ohne Probleme begleitend zu anderen Therapien eingesetzt werden.

Nebenwirkungen sind im eigentlichen Sinne ebenfalls keine bekannt, es kann jedoch im Verlauf der ersten Tage bei der Anwendung von Bach-Blüten zu einer Erstverschlimmerung, einem so genannten „Negativ-Start“ kommen. Dies ist jedoch kein Grund, um mit der Therapie aufzuhören, diese Erstverschlimmerung sollte aber in wenigen Tagen verschwinden.

Wie werden Bach-Blüten dosiert?

Über die Dosierung und das Mischverhältnis von Bach-Blüten gibt es verschiedene Standpunkte.

Unumstritten ist die Methode, Bachblüten in akuten Situationen einzeln zu verwenden. Für eine dauerhafte Behandlung empfiehlt sich jedoch eine individuell abgestimmte Mischung. Das Prinzip, das sich am besten bewährt hat, ist eine Mischung von bis zu sieben, in besonderen Fällen auch bis zu zwölf Blüten. Die einzelnen Bach-Blüten für die Mischungen werden nach den vorhandenen Problemen und seelischen Störungen ausgewählt. Für die Mischung wird dann zunächst ein Tropffläschchen zu zwei Drittel mit Wasser und einem Teil Branntwein oder Obstessig gefüllt, dann kommen von jeder ausgesuchten Bach-Blüte vier Tropfen aus der Stockbottle in die vorbereitete Flasche. In der Regel sollte man diese Zubereitung aber einem fachkundigen Tierheilpraktiker überlassen!

Es hat sich bewährt, vier mal täglich jeweils vier Tropfen von der Mischung zu verabreichen. Bei Tieren, die wenig Wasser aufnehmen, kann man die Tropfen über das Futter geben, ansonsten ist es gut, die Tropfen einfach insTrinkwasser zu geben.

Wo erhalte ich Bach-Blüten?

Sie möchten Ihr Tier mit Bach-Blüten therapieren, haben sich ausreichend informiert oder besser noch einen Heilpraktiker zu Rate gezogen? Jetzt wissen Sie nur noch nicht, wo Sie die Blüten her bekommen? In der Regel kann Ihnen Ihr Tierheilpraktiker die beste Bezugsmöglichkeit nennen, auch viele Apotheken haben die klassischen Bach-Blüten vorrätig oder können Sie ansonsten bestellen. Online-Apotheken oder Online-Shops haben oft eine sehr große und günstige Auswahl.

Zum Schluss eine Bitte: Bitte therapieren Sie nicht „auf gut Glück“, sondern ziehen einen erfahrenen Tierheilpraktiker zu Rate.

Zur Autorin:

Yvonne Heiler wuchs auf den Land auf und versuchte sich schon in zarten Alter von sechs Jahren als Katzenmutter für zugelaufene und herrenlose Katzen. Die Tierfreundin entschloss sich zu einer Ausbildung als Tierheilpraktikerin und hat seit ihrem Abschluss im Jahre 1999 intensiv mit homöopathisch praktizierenden Tierärzten zusammengearbeitet.

 

Quelle: http://www.pfotenhieb.de/2009/12/28/bachblueten/

Hinweis: Bachblüten gibt es in Tropfenform und als Globuli.